Aktuell

Berichte



Sie können uns zu allen Berichten Ihre Meinung oder Ihre Fragen schicken an:
Renate Witzleben
Wir antworten Ihnen gern und zeitnah.
witzleben@wichern-ffo.de

Sie erreichen uns nun auch über Facebook


Facebook. Bitte hier klicken.

20 Jahre Ladenwerkstatt


21. September 2018

Am 21.09.2018 feierten Beschäftigte und Fachkräfte der Ladenwerkstatt mit Vertretern des Aufsichtsrates des Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) e.V. Herrn Ulrich Junghanns und Frau Renate Bauer, dem scheidenden Vorstand Herrn Matthias Kube und Vorstand Herr Kai Stähler, der Geschäftsführung der Gronenfelder Werkstätten gGmbH Herrn Frank Hoffmann und Herrn Jochen Hanschel mit Kolleg*innen sowie Gästen aus der Stadtverwaltung und der Bundesagentur für Arbeit im Eurocamp am Helenesee ein großes Fest, anlässlich des 20 jährigen Bestehens der Ladenwerkstatt.

Bild-Beschreibung

Dipl.-Ing. Frank Hoffmann, Geschäftsführer der Gronenfelder Werkstätten gGmbH

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Matthias Kube, Grit Hoffmann, Kai Stähler (von links)

Bild-Beschreibung

Jens-Marcel Ullrich, Beigeordneter Jugend, Soziales und Gesundheit der Stadt Frankfurt (Oder)

Nachdem die vielen, freundlichen Grußworte unserer Gäste verklungen waren, wurde ein sehr schmackhaftes, reichhaltiges Buffet aufgetragen. Von Kalbsmedaillons und Geflügelspießen, Lachs mit gedünstetem Gemüse, Räucherfisch, Bouletten, Schnitzelchen über eine reichhaltige Käseauswahl bis zu leckeren Süßspeisen und Obstsalat, jeder fand das für sich Passende und konnte sich satt essen. Das Team vom Eurocamp bewirtete uns ganz hervorragend und trug dadurch sehr zum Gelingen unseres Festtages bei.
Nach dem Mittag standen uns, zur Freude der Anwesenden, die drei Bowlingbahnen zur Verfügung.
Bei strahlendem Sonnenschein wurde ein Fußballmatch ausgerufen, bei dem der neue Vorstand Herr Stähler und der Seelsorger Herrn Rebert mit Beschäftigten der Ladenwerkstatt aufliefen und mit viel Engagement kickten.

Bild-Beschreibung

Wem Fußball zu anstrengend war, der konnte Boule spielen oder einfach nur in der Sonne die Seele baumeln lassen. Im Saal wurde das Tanzbein geschwungen, DJ Jens von Westkreuz Events spielte Wunschhits und aktuelle Musik und sorgte damit für eine gute, ausgelassene Stimmung.
Bei einem Quiz, rund um 20 Jahre Ladenwerkstatt und um die Gronenfelder Werkstätten musste ordentlich nachgedacht werden. Als Lohn winkten attraktive Preise, zum Beispiel Gutscheine für einen Besuch im Cafe Luise oder einen Einkauf im »Tante Emma Laden«.
Es war alles in allem ein sehr aufregender und gelungener Tag, der uns allen viel Freude gemacht hat. Zum Glück war es Freitag, wir alle benötigten das Wochenende zum Ausruhen und Kräfte sammeln.

Grit Hoffmann
Leiterin der Ladenwerkstatt

Fotos: Herr Fuchs, Mitarbeiter Wichern Diakonie



Gespräch über Politik


20. September 2018

Bild-Beschreibung

Im Februar waren 13 Klient*innen von der Wichern Diakonie bei einem Kongress in Rheinsberg.
Wir haben auf unsere Homepage darüber berichtet.
Unter dem Motto »Du + Ich = Wir bewegen Politik!« haben 250 Menschen mit Beeinträchtigungen 3 Tage in verschiedenen Arbeitsgruppe gearbeitet. Es wurden 7 Forderungen zum neuen Bundesteilhabegesetz (BTHG) erarbeitet. Damals hatten wir das Ziel, auch mit Politiker zu reden.
Am 20.09.2018 trafen wir Martin Patzelt von der CDU. Wir konnten ihm unsere Forderungen mitteilen.

Hier geht es zu den Forderungen! Bitte klicken.

Herr Patzelt hat sich viel notiert und wird die Forderungen einer Kollegin aus der Fraktion geben, die dafür zuständig ist.
Er hat sich in einfacher Sprache mit uns über Politik unterhalten.
Wir danken Martin Patzelt für seine Zeit und das schöne Gespräch.

Der Bewohnerrat
mit Unterstützung von Kerstin Skarupke
Leiterin der Kontakt- und Beratungsstelle »Peitzer Acht«


Wichern Diakonie Tag


16. September 2018

»Unsere diakonischen Grundlagen« das ist das Thema aus dem Leitbild der Wichern Diakonie, mit dem sich die Mitarbeiter*innen in den kommenden Monaten beschäftigen werden. Auftakt bildete am gestrigen Sonntag der erste »Wichern Diakonie Tag«.

Kai Stähler, neuer Vorstand der Wichern Diakonie (rechts) eröffnete den Tag im Gottesdienst. Manfred Rebert (2. von rechts), Seelsorger der Wichern Diakonie, hatte diesen Gottesdienst gemeinsam mit vielen engagierten Mitarbeitenden für die Gemeinde und Kolleginnen und Kollegen, die sich den »diakonischen Wurzeln« nähern möchten, vorbereitet. Und viele nahmen teil.

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Der Tag bot Angebote wie gemeinsames Singen, einen Vortrag, fünf verschiedene Workshops mit den Themen:

Verwurzelt und doch unterwegs
Vielfalt ist unser Reichtum.
Gespräch über den vorangegangenen Vortrag.
Wer war Wichern?

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Hedwig Rost und Jörg Baesecke, zwei Schauspieler aus München, erzählten auf der »kleinsten Bühne der Welt« Geschichten, die sich aus künstlerischer Sicht dem Tagesthema näherten und zauberhaft dargestellt wurden.

Bild-Beschreibung

Matthias Kube, der scheidende Vorstand der Wichern Diakonie, beendete diesen Tag.

Bild-Beschreibung

Übrigens, das gemeinsame Singen war zum Schluss ein großes und fröhliches Singen, nach diesen offenen Gesprächen und der ruhigen, zugewandten Atmosphäre des Tages.
Und wie man das »Amen« als Zustimmung zu einem Gebet sagt, so hat dieser Tag bestimmt auch die Zustimmung vieler Teilnehmer*innen gefunden.

Wenn wir ein bisschen die Erfahrungen dieses schönen Tages mit in unseren Alltag nehmen, ist das ein guter Anfang für die Beschäftigung mit dem Thema »Unsere diakonischen Grundlagen«.


Wohnstätte feiert 5jähriges Bestehen


14. September 2018

Bild-Beschreibung

Fünf Jahre liegt der Tag zurück, an dem Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen die Einweihung der Wohnstätte »Ursula-Sellschopp-Straße 7« der Hilfen für kognitiv beeinträchtigte Menschen feierten. Sie wohnten und arbeiteten vorher in der »Grünen Scheune« auf dem Landgut. Seit dem sind neue Bewohner*innen und auch neue Mitarbeitende dazu gekommen. Das Gefühl, hier zu Hause zu sein, hat sich entwickelt und die neuen schönen Wohnräume, die tollen Wohnküchen und besseren Bäder tragen zu dem Wohlgefühl natürlich bei.
Also, Grund genug, ein bisschen zusammenzusitzen, sich zu erinnern.

Bild-Beschreibung

Musiker des Wichernensembles »Tiritomba« gratulierten auf Ihre Weise.
Zwischendurch war Bewegung angesagt.

Bild-Beschreibung

Und der Theater-Geschichtenerzähler Jörg Baesecke zog alle Gäste in seinen Bann.

Bild-Beschreibung

Liebevoll deckten die Mitarbeitenden während der Vorstellung die Tische.

Bild-Beschreibung

Ein schöner Tag ging in der warmen Spätsommersonne zu Ende.



5. DAK-Firmenlauf - Wir waren dabei


12. September 2018

Bild-Beschreibung

Und wir waren nicht nur dabei, sondern die stärkste Mannschaft unter den 1.018 Sportlerinnen und Sportlern aus 96 Firmen in Frankfurt (Oder). Für die gemeldeten Teilnehmer*innen in Höhe von 43, bekamen wir am Schluss eine kleine Siegerehrung. Auch Oberbürgermeister Renè Wilke gratulierte:

Bild-Beschreibung

Doch zwischen diesen beiden Fotos liegt der Start

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

und der Einlauf der Sportler*innen.

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Vom Rathaus ging es über die Lindenstraße bis zum Stadion, dort musste eine Runde gelaufen werden, dann über den Ziegenwerder zur Stadtbrücke und dann zurück. Der Sieger schaffte die Strecke von 5 Kilometern in 15:12 Minuten.

Tolles Wetter und sehr gute Vorbereitungen durch die Organisatorin Juliane Rost. Ingo Jeschke stand ihr dabei mit großer Unterstützung zur Seite.

Bild-Beschreibung

Danach musste natürlich der Flüssigkeitshaushalt ins Gleichgewicht gebracht werden und natürlich war auch dafür gesorgt.

Bild-Beschreibung

Mit dabei sein bedeutet alles. Es hat viel Spaß gemacht und jetzt wird trainiert - für September 2019 - 6. Firmenlauf. Also: Auf die Plätze, fertig, los!


10 Jahre »Aufwind«gGmbH


6. September 2018

Am 6. September 2018 feierte die Aufwind gGmbH ein besonderes Jubiläum im Kleist Forum in Frankfurt (Oder). Seit 10 Jahren begleiten die Mitarbeitenden erwachsene Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in Frankfurt (Oder) und Fürstenwalde/Spree.

Frau Diane Krüger, Geschäftsführerin, berichtet über die Feier:

»Zu unserer Jubiläumsfeier waren Mitarbeitende, Ehrenamtliche, Partner aus den verschiedenen Bereichen und natürlich die Menschen, die unsere ambulanten Unterstützungsleistungen in Anspruch nehmen – Klienten aus beiden Städten - eingeladen.
Wir konnten uns an viele gute Begegnungen in dieser Zeit erinnern. Gemeinsam haben wir die immer wieder neuen Herausforderungen im Sinne unserer Klienten gemeistert.
Für unsere Gäste haben wir uns auf eine Zeitreise begeben. Klienten, Mitarbeitende und Partner haben Highlights aus den 10 Jahren auf die Bühne gebracht.

Jeder Gast erhielt unsere Jubiläumszeitung als Überraschungsgeschenk.

Bei toller Musik mit der Band »Andreas von Haselberg« tanzten wir beschwingt in das 11. Aufwind-Jahr.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die uns gratuliert und mit uns gefeiert haben sowie bei allen, die zum Gelingen unseres Jubiläums beigetragen haben.«

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung


Als gemeinsame Tochtergesellschaft des Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) e.V. und der Samariteranstalten Fürstenwalde/ Spree bietet die Aufwind gGmbH Unterstützungsleistungen im Bereich »Ambulant betreutes Wohnen« für erwachsene Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung an. Aktuell begleiten 26 Mitarbeitende mit Leistungen der Eingliederungshilfe insgesamt 150 Klienten im eigenen Wohn- und Lebensumfeld in Frankfurt (Oder) und Fürstenwalde/Spree.


20 Jahre Wohnstätte »Bergstraße«


3. August 2018

Es gab etwas zu feiern:

20 Jahre »Bergstraße«



Bild-Beschreibung

Es wurde bunt, lustig und auch ein bisschen laut an diesem Freitag in der Wohnstätte »Bergstraße« der Behindertenhilfe der Wichern Diakonie. Die Bewohner*innen feierten mit den Mitarbeiter*innen den 20. Jahrestag seit dem Einzug 1998.
Zu diesem festwürdigen Anlass eingeladen waren natürlich auch Angehörige, Freund*innen, ehemalige Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen sowie Kolleg*innen. Das Besondere an diesem Fest war, dass es an zwei verschiedenen Orten stattfand. Wir begannen mit einer Festandacht in der Georgenkirche, bei der sich die Bewohner*innen mit in die Fürbitte einbringen konnten. Danach gingen wir mit unseren Gästen gemeinsam in die Wohnstätte.
DJ Gerd empfing uns schon mit Musik. Bei Kaffee und Gebäck erzählte unser Wohnstättenleiter Herr Fuchs kurzweilig über die Geschichte der Wohnstätte.
Frau Oestreich und Frau Reichard wohnen bereits seit 20 Jahren in der Wohnstätte und erhielten als »echte Jubilare« ein kleines Geschenk.
Danach gab es viele nette Grußworte und Geschenke, für die wir uns hier noch einmal herzlich bedanken möchten. Besonderer Dank gilt Frau Müller und Herrn Schmetzke für die musikalische Begleitung der Andacht sowie Frau Lehmann, die an der Bar aushalf und viel zu tun hatte.
Es gab Zeit und Gelegenheit für Wiedersehensfreude, für viele Gespräche und Lachen über alte Begebenheiten. Das Wetter war so toll wie die Stimmung, das gute Essen und Trinken und die tolle Musik zur Untermalung trugen zu diesem schönen entspannten Fest bei und machten, besonders für unsere Bewohner*innen, diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis. – Und eigentlich freuen wir uns jetzt schon darauf, in spätestens fünf Jahren wieder so schön zu feiern.

Ute Winter
Mitarbeiterin




Besondere Ausfahrt 2018


7. Juli 2018

Und sie kamen aus B, LOS, FF, GTH, BZ, BAR, GN, RD, MOL, SEE und KLE, die Biker zur Besonderen Ausfahrt auf das Landgut Gronenfelde..

Bild-Beschreibung

Reinhard Schmetzke, Mitarbeiter in der Wichern Diakonie und Motorradsportler, organisiert sei 15 Jahren diese Besondere Ausfahrt für Menschen mit Beeinträchtigungen, die niemals selbst ein Motorrad fahren werden.

Auch in diesem folgten dem Aufruf fast 60 Biker - sie brachten einen Ersatzhelm mit und auch ihre eigene Band.

Motorradhelme waren auch ausgeliehen und beim Aufsetzen gab es Hilfe von Mitarbeitenden und Motorradsportlern.

Bild-Beschreibung

Dann wurde aufgesessen und die Spannung stieg.

Bild-Beschreibung

Mit einer Eskorte der Polizei - herzlichen Dank dafür - ging es dann vom Hof und quer durch die Stadt.

Reinhard Schmetzke hatte gleich zwei mit auf seinem Gespann.

Bild-Beschreibung

Wir, die wir dann auf die Ankunft der Kolonne warten, wissen nicht warum das so ist, aber wenn sie abfahren, die Motoren dröhnen, die Gesichter so fröhlich sind, muss man schon mal eine kleine Träne verdrücken.

Und dann kommen sie zurück.

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Wieder wird geholfen beim Absteigen und Absetzen des großen Helms.

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Die Band spielt, es gibt Kaffee und Kuchen und die Fotos vom vergangenen Jahr werden ausgetauscht.

Vielen Dank Ihr Frauen und Männer auf Euren Bikes und Trikes für Eure Zeit, Eure Wertschätzung und Eure Treue. Bis zum nächsten Jahr.

Graffiti-Projekt für Senior*innen


5. Juli 2018

Am 05.07.2018 versammelten sich die Besucher der Tagesstätte für Senioren, um gemeinsam mit Byron König dem Garagentor der Tagesstätte Farbe durch ein Graffiti zu verleihen. Das Motiv wurde vorher in Absprache mit den Besuchern ausgesucht, hierbei wurde ein Fahrrad in einer Landschaft ausgewählt. Das Fahrrad ist von besonderer Bedeutung, denn davon befinden sich mehrere in der Garage. Die Besucher, unter Begleitung von Gabriele Pohland, fanden Spaß daran, den Himmel und die Wiese zu sprühen.

Bild-Beschreibung

Frau Edita Bohm und Herr Byron König

Mitmachen konnte jeder der wollte, ansonsten ließ sich das Geschehen auch gut im Schatten beobachten.

Bild-Beschreibung

Nachdem die Besucher sich künstlerisch betätigt hatten, konnten sie Byron König bei der Fertigstellung des Motives zuschauen. Herausgekommen ist ein schönes Motiv, welches jedem Vorbeigehenden sicher noch viel Freude bereitet.

Zum Redaktionsschluss schon mal ein erster Eindruck - morgen dann das fertige Bild!!

Bild-Beschreibung

Diesen Beitrag gestaltete unsere Praktikantin Emilia Fuchs.

Hier der Nachtrag:
Bild-Beschreibung

Byron König vor dem fertigen Bild.

Bild-Beschreibung

Und noch mal ganz nah ran.

Herzlichen Dank.



Wer will fleißige Handwerker sehn..


27. Juni 2018

Für einen Tag wechselten Menschen aus der Wirtschaft ihren Arbeitsplatz, um Vorhaben in sozialen Einrichtungen der Stadt zu unterstützen. Dabei geht es um Muskelkraft, Fantasie und die Zusammenarbeit mit Betroffenen.
Wir hatten drei Projekte eingereicht und tolle Partner gefunden.

Auf dem Gelände der Wohnstätte in Kliestow für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen musste ein neuer Standort für die Mülltonnen gefunden werden. Sie standen bisher zu dicht am Grillplatz und auf dem Rasen, so dass sie mit einem Rollator nicht erreichbar waren. Stefan Reimer und sein Baubetrieb aus Lossow sorgten für den Untergrund der neuen Fläche und Mario Spahn, Fliesenleger Fachbetrieb, legte heute die Steine.
Sie wurden schön früh erwartet und die Bewohner*innen packten kräftig mit an.

Bild-Beschreibung

Natürlich wurden sie auch gut versorgt.

Bild-Beschreibung

Und dann wurde die erste Mülltonne an ihren Platz gestellt. Ein Holztür schließt den Ort und verschönert den Innenhof.

Bild-Beschreibung

Danke an die fleißigen Helfer*innen.

Bild-Beschreibung

von links: Mario Spahn, Renè Bergmann, Mahmud Alahmad, Renè Papke, Sigrid Borrmann, Kerstin Meißner (Wohnstättenleiterin), Bettina Schulz, Bärbel Wolf, Margot Müller, Bärbel Wolf, Stefanie Göhl

Die Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder) war die Partnerin für unsere Kita »Hilde Coppi«. Die Firma Elektromeyer hatte schon vorher Kabel entfernt und Steckdosen neu verlegt. Der Hausmeister der Kita Herr Rüdiger, gelernter Maler, hatte alles vorbereitet und auch abgeklebt. Dann ging es ans Malern des Foyers.

Mia und Medina freuten sich, mal so richtig mithelfen zu können. Sie sangen auch das Lied »Wer will fleißige Handwerker sehn...«. Das machte natürlich gute Laune.

Bild-Beschreibung

ganz rechts: Gina Gronski (Azubi Wowi)

Gute Laune machte auch der selbst gebackene Kuchen und die leckeren Brötchen gleich zum Frühstück. Am Vormittag kamen 4 Mitarbeitende von der Wowi.

Bild-Beschreibung

von links: Birgit Richter, Matthias Steinfurth und Sylvia Bach (ganz rechts)

Am Nachmittag dann der Wechsel, 5 Mitarbeiter*innen kamen, aßen noch Mittag und übernahmen dann die Schicht. Matthias Kube, Vorstand der Wichern Diakonie bedankte sich bei den vielen Helfer*innen.

Bild-Beschreibung

1. Reihe von links: Markus Schönefeldt, Carolin Böhmert, Beate Bruhn (Kitaleiterin), Matthias Kube (Vorstand), Anja Lange, Halim, Bakkour
2. Reihe von links: Martin Prochnau, Anne Lubetzki, Milena Manns, Thomas Rüdiger

Auch großes Glück mit dem Wetter hatten die Mitarbeiter von der IHK-Projektgesellschaft, denn sie bauten ein Holzhaus auf, das vorher von Steffen Krüger von BAF GmbH Frankfurt (Oder) geholt worden war.
Die Tagesstätte »Ars Vivendi« der Psychosozialen Hilfen sind in die Räume des Gemeindezentrums in Neu Beresinchen gezogen und das Holzhaus lagerte noch zusammengelegt und wartete auf den Wiederaufbau.

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

von links: Matthias Ritter, Matthias von Damm, Ralf Grundmann, Alex Schenk, Sebastian Birke, Eberhard Bedurke

Ja und dann war es fertig. Hier haben wieder die Gartengeräte und Stühle Platz. Es sieht sehr schön aus. Die Männer probierten es schon mal aus.

Bild-Beschreibung

Allen, allen, allen - ein riesiges Dankeschön - gleich drei Mal. Die Projekte konnten fertig gestellt werden.

Wir sehen uns wieder zur großen Abschlussparty am 20. September!!! Dann wird gefeiert.



Tag der offenen Tür


15. Juni 2018

Seit November 2016 befindet sich die Schuldner- und Insolvenzberatung der Wichern Diakonie im Mehrgenerationenhaus »Mikado« in der Franz-Mehring-Straße 20.

Bild-Beschreibung

Reiner Hempe, Leiter der Beratungsstelle und seine beiden Mitarbeiterinnen Frau Schötzau (links) und Frau Saldigk fanden, dass es nun endlich Zeit ist, auch den Mitarbeiterinnen der Wichern Diakonie und Partner*innen und Interessent*innen die neuen Räume zu zeigen. Dafür haben sie liebevoll ein kleines Buffet zusammengestellt und ihre Türen geöffnet.

Bild-Beschreibung

Der Flur ist schmal, die Räume nicht sehr groß - aber alle fanden ein Plätzchen, um zu speisen, Gespräche zu führen und sich auch mit zu freuen, über die besseren Arbeitsbedingungen. Vorher war die Beratungsstelle viele Jahre in der Steingasse.
Die Zahl der Klient*innen hat sich fast auf das Doppelte erhöht. Es ist vielleicht doch sehr gut, dass jetzt dieses Beratungsangebot zentraler liegt und in einem Haus, in dem sich viele unterschiedliche Angebote befinden, auch ein Café.
Die Kontaktdaten finden Sie hier, auf unserer Homepage.


36. Topfmarkt und 36 Grad


9. Juni 2018

So heiß und so schön war der 36. Topfmarkt der Gronenfelder Werkstätten der Wichern Diakonie in diesem Jahr. Bewährtes und Neues war zu erleben. Neu die Geschirrrücknahme durch Servicekräfte. Es gab kompostierbares und wiederverwendbares Geschirr, auch wenn es nicht so aussah. Im Wildpark ist eine Fläche vorbereitet, in die das kompostierbare Geschirr (es sieht wirklich wie Plastik aus) abgekippt und mit Erde verschlossen wird. Mal sehen - es soll in 20 Jahren verrottet sein.!

Neu war auch das »Begleitete Singen« in der Scheune. Es hat Spaß gemacht und sollte wiederholt werden.

Wir haben für Sie ein paar Fotoimpressionen zusammengestellt. Und los:

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung



Sommerfest in unserer Kita


1. Juni 2018

Die Fußballweltmeisterschaft war das große Thema des Kinderfestes in unserer Kita »Hilde Coppi«. Trotz wirklich großer Hitze tummelten sich die Kinder in der Hüpfburg, die außen, wie kann es anders sein, einen riesigen Fußball darstellt.

Bild-Beschreibung

In unserer Integrationskita gibt es Kinder aus anderen Kulturen. Das konnte man auch an den Speisen und Getränken erkennen, die viele Gäste ausprobierten.

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Natürlich gab es unterschiedliche Spielangebote und es wurden auch lustige Gesichter geschminkt.

Bild-Beschreibung

Eva, Alicia, Sophie und Mi (von links) und Frau Walter, Erzieherin in der Kita.

Bei dem Wetter kam die Frankfurter Feuerwehr - zum Glück, nicht um zu löschen - die Kinder konnten mit dem Wasserstrahl ihre Geschicklichkeit überprüfen, indem sie Büchsen einfach per Wasser wegschossen. Das hat besonders Spaß gemacht, denn in der Ecke war es ein wenig kühler als anderswo.
Danke an alle Mitarbeiter*innen der Kita und an alle Eltern, die für dieses schöne Fest sorgten.


Fest der Nachbarn


25. Mai 2018

Das Fest der Nachbarn –»European neighbour’s day« – findet jedes Jahr an einem Freitag Ende Mai statt. Europaweit werden an diesem Tag verschiedene größere und kleinere Feste mit allen Nachbarn und Nachbarinnen gefeiert.
Auch in Frankfurt (Oder) gibt es jedes Jahr mehr Veranstaltungen mit vielen Besucher*innen.
Die Wichern Diakonie ist wie immer, mit eigenen Aktionen und auch mit Kooperationspartnern, dabei gewesen .
Die Senior*innen des Servicewohnens in der Luisenstraße freuten sich, wieder einmal gemütlich gemeinsam Kaffee zu trinken und selbst gebackenen Kuchen zu essen. Die Nachbarn schauten vorbei und Juliane Rost, Leiterin des Servicewohnens, hatte zusammen mit ihrem Kollegen Ingo Jeschke alles vorbereitet und sie bediente die Gäste. (rechts)

Bild-Beschreibung

Besonderen Grund zu feiern hatten Frau Kerstin Skarupke (Foto), Leiterin der Kontakt- und Begegnungsstätte der Hilfen für Menschen mit kognitiven Einschränkungen, und Klienten, denn die Peitzer Acht, jetzt in der Paul-Feldner-Straße, wurde 15 Jahre alt.

Bild-Beschreibung

Gemeinsam mit der Volkshochschule gestalteten sie das Fest der Nachbarn und feierten dann auch mit vielen Geburtstagesgästen. Sie hatten sich schöne und lustige Angebote einfallen lassen. Zirkusartisten zeigten wie man jongliert, es gab arabische Tänze, Trommelkurse, Bastelangebote, Märchen lesen und, und, und.

Hier eine kleine Fotoerinnerung:

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Auch der interkulturelle Garten wurde gut besucht.

Die Mitarbeiter*innen und Klient*innen der Kontakt- und Beratungsstelle der Psychosozialen Hilfen im Mikado und die Mitarbeiter*innen der Schuldner- und Insolvenzberatung, die ebenfalls dort ihr Büro haben, unterstützten tatkräftig das Fest in der Franz-Mehring-Straße.

Bild-Beschreibung


Eine neue Ausstellung


15. Mai 2018

Bild-Beschreibung

Andreas König (rechts), zur Zeit Leiter der Tagesstätte der Hilfen für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung, eröffnete heute eine kleine, feine Ausstellung im Foyer des Vorstandes.
Sie zeigt farbige Arbeiten von Gästen der Tagesstätte. Fröhlich und fantasievoll beleben sie die Räume und laden zum Verweilen ein. Sie machen gute Laune. Wer sich davon anstecken lassen will, kann die Arbeiten von Montag bis Freitag immer von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr sehen. Bitte beim Service anmelden. Der Eintritt ist frei.



Eine besondere Spende für das Hospiz


14. Mai 2018

Bild-Beschreibung

Sabine Kobert (3. von links), Pflegedienstleiterin des Hospizes »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie, nahm heute eine besondere Spende entgegen. Seit 10 Jahren treffen sich Anita Müller, Renate Rutschke, Sabine Griep, Wolfram Feldbinder mit Wolfram-Werner Kipsch (von links), der diesen Mal- und Zeichenzirkel leitet. Bis heute stellten die Mitglieder im Foyer des Vorstandes der Wichern Diakonie in der Luisenstraße aus. Sie kamen alle zum und übergaben Frau Kobert Bilder aus der Ausstellung für die Gestaltung der Räume im Hospiz. Das ist wirklich eine sehr schöne Geste. Die Bilder sind alle mit einem Rahmen versehen und können gleich angebracht werden. Frau Kobert bedankt sich sehr herzlich.

Europatag


9. Mai 2018

Unter dem Motto »Europäisches Kulturerbe: Würdigung von Vielfalt und Reichtum des europäischen Kulturerbe« fand am 9.Mai mit mehrere Organisationen eine Veranstaltung zum Europatag statt. Die Wichern Diakonie, die Lebenshilfe, zwei polnische Vereine der Behindertenhilfe sowie die Arle und die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz haben den Tag gemeinsam geplant, gestaltet und durchgeführt. Getroffen haben wir uns im CityTreff der Arle und uns nach der Begrüßung in drei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe hat vor Ort Muffins sowie eine selbst kreierten »Europatorte« gebacken. Eine zweite Gruppe hat eine Holzkiste mit Serviettentechnik verschönert und die dritte Gruppe hat einen historischen Stadtrundgang gemacht. Beim Stadtrundgang sind wir nach Polen spaziert und haben vom Collegium Polonicum aus, die beiden Städte angesehen. Anschließend sind wir wieder nach Frankfurt (Oder) und erfuhren wissenswertes über die Friedenskirche, den Brunnenplatz mit der ehemaligen Synagoge und dem Rathaus. Als alle wieder zusammen waren, haben wir gemeinsam die »Europatorte« angeschnitten und Mittag gegessen. Nach der Stärkung sind wir gemeinsam zum Brückenplatz gelaufen und haben das Lied »Bruder Jakob« auf Deutsch und polnisch im Kanon gesungen. Anschließend haben alle zusammen 9 Rosensträucher eingepflanzt. Es war ein schöner Tag mit vielen vielfältigen Begegnungen und einer offenen und toleranten Stimmung.

Bild-Beschreibung

Info:
Der 9. Mai ist der Europatag der Europäischen Union. Am 9. Mai 1950 unterbreitete Robert Schuman seinen Vorschlag, die Kohle- und Stahlindustrie in Frankreich und Deutschland einer gemeinsamen obersten Behörde zu unterstellen. Der Schuman-Plan gilt als Grundstein der heutigen EU

Autorin: Kerstin Skarupke, Leiterin der Kontakt- und Begegnungsstätte »Peitzer Acht«

Europäischer Protesttag


5. Mai 2018

Der 5. Mai ist der Europäische Protesttag, an dem in vielen Städten Deutschlands auf die Belange von Menschen mit Beeinträchtigungen aufmerksam gemacht wird. Wir haben vier Veranstaltungen durchgeführt.
Wir, das sind die Mitarbeitenden und Klient*innen der Psychosozialen Hilfen, der Hilfen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, von aufwind (Assistenz), aus der Kita »Hilde Coppi« und den Gronenfelder Werkstätten.

Die Veranstaltungen fanden im SMC in Frankfurt (Oder), im Mehrgenerationenhaus »Mikado« mit Schülern aus den Gymnasien in Frankfurt (Oder), in der Volkshochschule und im Wildpark mit Vorschulkindern aus Frankfurt (Oder) statt.

Gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern und mit Unterstützung der Aktionsmittel über Aktion Mensch wurde unter dem Motto »Inklusion von Anfang an« über das Thema diskutiert. Der Film »Schule. Schule. Die Zeit nach Berg Fidel« und das Buch »Die bunte Bande« lieferten sehr informative und emotionale Einstiege in die Diskussion.

Fotos von der Veranstaltung im SMC:

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Natalie Brandt kann nur die Blindenschrift lesen und las aus dem Buch vor.

Bild-Beschreibung

Foto von der Veranstaltung im »Mikado«:

Bild-Beschreibung

Die Schüler*innen waren sehr interessiert und standen dem Thema „Inklusion“ aufgeschlossen gegenüber. Es gab eine lebhafte Diskussion.Die Lehrerin fragte am Schluss, ob sie sich den Film ausleihen kann. Sie würde ihn ihren Kolleg*innen gerne für den Unterricht zur Verfügung zu stellen.

Foto von der Veranstaltung in der Volkshochschule:

Bild-Beschreibung

Interessanter Ansatz in der Diskussion: Kinder können unterschiedlich in einer Klasse zusammen sein, wenn die Ziele ihrem kognitiven Vermögen angepasst sind und sie lernen, wie man lernt, damit jeder sein Ziel auch erreicht. Mit Unterstützung untereinander, Anerkennung und Wertschätzung. Dann kann jeder Erfolg haben.

Fotos von der Veranstaltung im Wildpark:

Bild-Beschreibung

Am 8. Mai, fand im Wildpark eine Veranstaltung für Vorschulkinder aus den Frankfurter Kindergärten und für Beschäftigte des Berufsbildungsbereiches der Gronenfelder Werkstatt statt. Kinder und junge Menschen mit und ohne Behinderung erkundeten gemeinsam den Wildpark. Die Kinder mit und ohne Behinderung der Kita »Hilde Coppi« freuten sich besonders auf diesen Ausflug. Angehende Erzieher*innen des Oberstufenzentrums hatten 11 Stände aufgebaut zu den Themen Natur, Umwelt, Tiere. Die Achtung fängt an vor jedem Lebewesen. Wir sind Teil der Natur und jedes Lebewesen hat ein Recht auf sein Dasein auf dieser Erde.
Die Wildparkschule war geöffnet und konnte besichtigt werden.

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Fast 100 Kinder und junge Erwachsene wanderten durch den Wildpark und machten an 11 Stationen halt, die von den angehenden Erzieher*innen aufgebaut waren. Dort konnten sie ihr Wissen testen, gemeinsam raten, spielen, ausprobieren.
Anschließend gab es noch Mitmachspiele mit Musik und natürlich ein gemeinsames Mittagessen – Nudeln mit Tomatensauce. Die Sonderbusse der Stadtverkehrsgesellschaft, welche die Kinder um 9.00 Uhr zum Wildpark gebracht hatten, holten sie auch wieder um 14.00 Uhr ab. Ein sehr gelungener Tag.


Neue Ehrenamtliche Hospizmitarbeitende


4. Mai 2018

Bild-Beschreibung

Stimmungsvoll war der Wichernsaal geschmückt und voller Erwartung auf ihr Zertifikat saßen die Kursteilnehmer*innen auf ihren Plätzen. Ein Dreivierteljahr haben sie zusammen die »Schulbank« gedrückt und doch war es viel mehr, was sie in dieser Zeit erlebt haben.

Bild-Beschreibung

Matthias Kube, Vorstand der Wichern Diakonie, begrüßte die Teilnehmer*innen mit einer sehr persönlichen Ansprache und brachte ihnen seine Wertschätzung entgegen.

Bild-Beschreibung

Mechthild Nettelbeck, Sophie Horzetzky, Stefanie Grobst, Judith Förster, Christina Ferch, Bärbel Billerbeck (von links)

Bild-Beschreibung

Christine Stöwe, Annika Schirm, Jolante Sachers, Janet Off, Thomas Oberländer (von links) Nicht dabei: Gabriele Zaumseil

Die musikalische Begleitung übernahm der Chor mit Taizeé-Gesängen.

Bild-Beschreibung



2.868 Euro für das Hospiz


27. April 2018

Frau Krösing von der Westkreuz Apotheke und Frau Mika von der Oderland Apotheke begleiten seit der Gründung des Hospizes »Regine-Hildebrandt-Haus« die Arbeit der Mitarbeitenden. Das bedeutet, seit über 15 Jahren sammeln sie Spenden, damit immer wieder Dinge angeschafft werden können, die nicht über einen Kostenträger finanziert werden können. Mal war es eine Schrankwand, mal ein Zuschuss für die Gartengestaltung. Das diesjährige Spendenübergabefoto entstand in dem jetzt wunderschön blühenden Garten.

Bild-Beschreibung

von links: Frau Kobert, Pflegedienstleiterin im Hospiz, Frau Mika, Frau Knüppel, Geschäftsführerin der Wichern-Pflegedienste gGmbH, Frau Krösing

In diesem Jahr wird das Geld eingesetzt für den Kauf von 11 Leselampen und die Anfertigung eines Wandklappbettes, welches von Angehörigen, die auch in der Nacht bleiben möchten, genutzt werden kann.

»Ich habe hier ein Einzelzimmer. Das ist gut. ich kann meinen Tag selbst gestalten. Ich bin mit sehr freundlichen Menschen zusammen. Und der Blick in den Garten ist sehr schön.« Sagt Herr P. der im schönen Wohnzimmer in der Ecke mit den Rattanmöbeln sitzt und aus den großen Fenstern in den Garten schaut.
Noch immer werden Hospize zu 95 Prozent finanziert. Die restlichen 5 Prozent müssen über Spenden eingebracht werden. Das bedeutet konkret im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie in der Kantstraße: 19,27 Euro pro Tag, pro Gast (13 Plätze). Keine kleine Summe.

Deshalb zählt die Spende der beiden Apothekenfachfrauen sehr viel, vor allem aber die kontinuerliche Unterstützung, auf die das Hospiz sich fast verlassen kann. Fast, denn es ist natürlich nicht sicher, wie viele Spenden ist sein werden. Die Spenden kommen nämlich von den Kund*innen, die entweder zum Jahresende eine Spende für den Erhalt des Apothekenkalenders geben oder die, wenn sie ihren Einkauf bezahlen, das Restgeld in die vorhandenen Spendengefäße stecken.
In der Westkreuz Apotheke kommt zum Beispiel zweimal im Jahr ein Mann, der in seinem Garten, in der Laube eine alte Kaffeedose hat. in diese steckt er immer mal wieder Münzgeld. Und die ihn besuchen, dürfen das auch. Da kamen in diesem Jahr zum Beispiel über 100 Euro zusammen. Oder in der Oderland-Apotheke kommt zweimal im Monat eine Frau, um die neue Ausgabe der Apothekenzeitschrift zu holen. Diese ist eigentlich kostenlos. Sie zahlt immer 5 Euro dafür in die Spendenkasse. Diese kleinen Geschichten zeigen die stille Bereitschaft, Hilfe zu leisten. Ohne großes Aufsehen zu machen. Das machen sie besonders wertvoll. Und wir wissen genau, diese hohe Summe kommt genau von den Menschen, die ihre Münzen freimütig geben. Dafür herzlichen Dank!!!


Wirtschaft in Aktion - wir haben Partner


25. April 2018

Bild-Beschreibung

Alles vorbereitet, tolle Modelle, die Aufregung wächst.
Für drei Projekte suchten Mitarbeiter*innen und Klient*innen Partner*innen aus der Wirtschaft. Wirtschaft in Aktion (zuletzt 2016) bietet die Möglichkeit, mit Wirtschaftsunternehmen aus der Region in Kontakt zu kommen und an einem Tag, in diesem Jahr am 27. Juni 2018, ein Projekt, das für die begleiteten Menschen einer sozialen Einrichtung wesentliche Verbesserungen bringt, umzusetzen. Auf einer Börse, also gestern, können sich die teilnehmenden sozialen Einrichtungen vorstellen und die Wirtschaftsbetriebe schicken ihre Vertreter*innen, um sich ein Projekt auszusuchen.
Das ist sehr aufregend. Wichtig ist, dass jeder sofort erkennt, um welche Einrichtung es sich handelt und was das Projekt so wichtig macht.
Hut ab vor den tollen Modellen, die alle drei Einrichtungen der Wichern Diakonie gezeigt haben.

Bild-Beschreibung

Die Tagesstätte »Ars Vivendi« ist ja in die Berendsstraße, in das Gemeindezentrum, gezogen. Ihr kleines Holzhäuschen, das wieder im Garten für die Gartengeräte aufgebaut werden soll, liegt bei einem Tischler, säuberlich in alle Einzelteile zerlegt. Ein Partner hat sich gefunden, der nun gemeinsam mit den Klient*innen das Haus wieder aufbauen wird.

Bild-Beschreibung

Die Kita »Hilde Coppi« braucht einen neu gestalteten Eingangsbereich, der auch gleichzeitig für Information an die Kinder und Eltern dienen soll. Hier muss Elektroputz angebracht und gemalert werden. Auch dafür gibt es einen Projektpartner.

Bild-Beschreibung

Kein Projekt, was gleich Interessenten findet - denkt man. Für einen neuen Mülltonnenplatz, der betoniert werden muss und barrierefrei sein soll und der sich weit genug von dem Platz, an dem sich gesonnt und gefeiert wird, befinden sollte, wurde ein Partner gesucht. Die tolle Idee des Modells, eine Mülltonne mit Fotobeispielen wie es jetzt ist und es sein könnte, zog sofort die Besucher*innen an. Und natürlich auch hier - ein Partner ist gefunden.

Überhaupt war der Stand sehr gut besucht und das Interesse vorhanden.

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Die Verträge sind unterschrieben, jetzt wird der Aktionstag 27. Juni vorbereitet.
Dann werden Klient*innen, die Kinder, die Mitarbeiter*innen und die Helfer*innen aus den Betrieben die Projekte umsetzen. Natürlich werden sie gut versorgt und es soll auch Spaß machen. Danke für die große Bereitschaft - wir freuen uns.


Es geht wieder nach Sumy


18. April 2018

Bild-Beschreibung

Für unseren im Mai stattfindenden Spendentransport nach Sumy wird die Wichern Diakonie auch durch die Firma Reha-Tech unterstützt. Der Geschäftsführer Herr Kliemann (links) stellte aus diesem Anlass verschiedene Produkte wie Inkontinenzmaterial und Massageöl zur Verfügung. Wir danken für diese Unterstützung, die im Kindergarten Nr. 34 sicher eine gute Verwendung finden wird!

Seit vielen Jahren unterstützen die Mitarbeiter*innen und Klient*innen der Wichern Diakonie den Kindergarten in Sumy. Die Sachspenden werden einmal im Jahr persönlich dorthin gebracht. Ca. 2.000 Kilometer fährt der Bus eine Strecke in das Gebiet, das unweit der kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine liegt. Wir berichteten in den vergangenen Jahren ausführlich an dieser Stelle, siehe auch Archivmaterial.


10.000 Euro Unterstützung


16. April 2018

Bild-Beschreibung

Renate Bauer, Mitglied des Aufsichtsrates der Wichern Diakonie, Harald Schmidt, Vorstand Sparkasse Oder-Spree, Reiner Hempe, Leiter der Schuldner- und Insolvenzbratungsstelle der Wichern Diakonie, Silvia Krauß, Leiterin der Schuldnerberatung des Frankfurter Arbeitsloseninitiative e.V., Jens-Marcel Ullrich, Sozialdezernent der Stadt Frankfurt (Oder) und Joachim Krauß, Vorstandsvorsitzender des Frankfurt Arbeitsloseninitiative e.V. (von links)

Das Vorstandsmitglied der Sparkasse Oder-Spree, Harald Schmidt, überbrachte auch in diesem Jahr den beiden Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen der Stadt Frankfurt (Oder) eine Spende in Höhe von jeweils 10.000,00 €. Träger dieser Beratungsstellen sind der Frankfurter Arbeitsloseninitiative e. V. und der Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) e.V. Die Spende für die Arbeitsloseninitiative nahm der Vorstandsvorsitzende, Joachim Krauß, und für die Wichern Diakonie Renate Bauer, Mitglied des Aufsichtsrates der Wichern Diakonie, entgegen.

Wie bereits in den Vorjahren stellte Harald Schmidt erneut heraus, dass bisher nur die Sparkassen zur Mitfinanzierung der Schuldnerberatungsstellen ihren Beitrag leisten,
obwohl diese nachweislich nicht für die hohen Verschuldungsgrade von Haushalten ver-antwortlich sind. Ungeachtet dessen kommt die Sparkasse Oder-Spree ihrer Aufgabe gemäß Brandenburgischem Sparkassengesetz nach und unterstützt die Schuldnerbera-tungsstellen in der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder) erneut mit einem Betrag in Höhe von 20.000,00 €.

Die Sparkasse Oder-Spree fördert die Schuldnerberatungsstellen seit dem Jahr 1997 und stellte bisher 390.000,00 € für die beiden Einrichtungen in Frankfurt (Oder) zur Verfügung. Das Engagement für die vier Schuldnerberatungsstellen im Landkreis Oder-Spree hinzugerechnet erhöht sich die Förderung der Sparkasse für die insgesamt sechs Schuldnerberatungsstellen in ihrem Geschäftsgebiet auf 1.499.000,00 €.

Anwesend war auch der Beigeordnete für Soziales der Stadt Frankfurt (Oder), Jens-Marcel Ullrich. Mit einer Summe von 178.346 Euro unterstützte die Stadt 2017 beide Schuldner- und Insolvenzberatungen. Er gab zu bedenken, dass die Kinderarmut eine leider immer größere Rolle in unserer Stadt spielt. 74 % Alleinerziehende sind unter den Klienten der Beratungsstellen.

Reiner Hempe wies darauf hin, das im ersten Quartal 2018 doppelt so viele Klienten Rat suchten wie im zweiten Halbjahr 2017.
Die Verantwortung ist nicht nur in den persönlichen Schicksalen der Klienten wie Ehescheidung, Tod des Ehepartners, Erbe von Schulden oder Überschätzung der eigenen Finanzlage zu sehen, sondern auch bei den großen Anbietern auf dem Verkaufsmarkt.
Die Schuldner- und Insolvenzberatung arbeitet eng mit den Gerichtsvollziehern, Vermietern, Stromanbietern, dem Jobcenter zusammen aber auch mit der Psychosozialen Hilfe, der Familienhilfe und anderen.
Es geht schon lange nicht mehr um die bloße Entschuldung. Es ist immer mehr soziale Kompetenz und Vernetzung gefragt, um dem Klienten wirklich umfänglich helfen zu können, und auch um für eine stabile Weiterentwicklung eine Grundlage zu schaffen.

Workshop mit viel Musik im Ohr


5. und 6. April 2018

Bild-Beschreibung

Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, sozialem Status, mit und ohne Beeinträchtigung sollen sich als Gruppe. Die Gruppe lernt Techniken kennen, um sich Musikinstrumente bauen zu können. Alte Gegenstände bekommen eine neue Aufgabe und werden zu Instrumenten verbaut. Das war das Ziel des Instrumentbauworkshops, der in der »Peitzer Acht«, der Beratungs- und Begegnungsstelle der Hilfen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen der Wichern Diakonie angeboten wurde.

Bild-Beschreibung

Die verschiedenen Materialien wurden vorgestellt. Aus Dosen, Kronkorken, Papp- und PVC Röhren, alte Pinselstile und andere Holzstile, Fahrradspeichen, alte Gitarrenseiten und vielem mehr, wurden unterschiedliche Musikinstrumente gebaut. Es wurden verschiedene Instrumente vorgestellt und jeder konnte sich für ein bis zwei Instrumente entscheiden. Der Dozent half jedem beim Aussuchen des Materials und gab Hinweise und Tipps. Die Kursteilenehmer halfen sich gegenseitig, da oft nur gemeinsam etwas zu spannen oder zu sägen war. Es gab immer wieder Gelegenheit für kleine Gespräche.

Bild-Beschreibung

Es waren insgesamt 4vier Jugendliche unterschiedlichster Kultur aus der Einrichtung ALMA (Alleinreisende minderjährige Ausländer) vom Diakonischem Werk in Fürstenwalde anwesend. Die Jugendlichen kamen aus Pakistan, Iran, Guinea und Libyen und waren zwischen 16-20 Jahre alt. Außerdem zwei Studentinnen(20-22J.) und drei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung (zw. 60-66J.). Eine Syrerin (40J.) half ehrenamtlich und die Jugendlichen kamen mit einem Erzieher. Somit bestand die Gruppe, inkl. Sozialpädagogen der »Peitzer Acht« und Dozent, aus 13 Personen.

Bild-Beschreibung

Wir arbeiteten in den Räumen der »Peitzer Acht« und in einem Raum der Volkshochschule. Beim gemeinsamen Konzert im Feierabendcafé kamen 22 Gäste und die Gruppe konnte sich und ihre Arbeit vorstellen. Es gab auch Gespräche über die verschiedenen Länder, über Deutschland und der christlichen und islamischen Kultur. Insgesamt war es ein sehr toleranter, partizipativer, inklusiver und harmonischer Workshop mit vielen Eindrücken, neuen Erfahrungen und schönen Ergebnissen.

Kerstin Skarupke
Leiterin der »Peitzer Acht«


Erste Apriltage auf dem Landgut Gronenfelde


4. April 2018

Bild-Beschreibung

Mit den ersten Sonnenstrahlen geht es los aufs Feld.

Bild-Beschreibung

An den in der Sonne dösenden Galloways vorbei.

Bild-Beschreibung

An den Hühnern vorbei, die ein riesiges Areal haben und fröhlich scharren.

Bild-Beschreibung

Auf dem Feld muss die Stroh-Miethe eingefahren werden. Sie kommt auf das Mulchbeet zur Anzucht von Kürbis und Zucchini.

Bild-Beschreibung

In der Gärtnerei werden Pflanzen vorbereitet für den großen Verkauf zum Topfmarkt am 9. Juni.

Bild-Beschreibung

Das wird Porree. Die Pflanzen werden pikiert, vereinzelt. Eine Arbeit für sehr geschickte Hände.

Bild-Beschreibung

Wer spielt mit mir?

Bild-Beschreibung

Die Sonnenterrasse ist eröffnet.

Kommen Sie vorbei, schaun Sie in unseren Bioladen und machen Sie einen Spaziergang auf dem Landgut Gronenfelde. Bestimmt hat auch Jemand Zeit und beantwortet Ihnen eine Frage! Ansonsten - einfach die Sonne genießen.


Palmsonntag


25. März 2018

Jesus wird mit großer Freude begrüßt, als er in Jerusalem einzieht. Am Freitag darauf, Karfreitag, wird er von den selben Menschen verraten und gekreuzigt.

Wie in jedem Jahr war es wieder ein Gemeinschaftserlebnis der besonderen Art, wenn der Palmsonntagsgottesdienst die Wicherngemeinde mit der Stadtgemeinde zusammenführt.
Viele ließen sich bei frühlingshaftem Wetter auf den Umzug von der St. Georgenkirche zur Wichern Kapelle ein.

Hier einige schöne Fotoimpressionen von Dr. Reinhard Richter:

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung


Bei mir bist Du schön


17. März 2018

Bild-Beschreibung

Zwei Damen unterhalten sich nach dem tollen Konzert des Musikensembles »Tiritomba« der Wichern Diakonie am 17. März im Kleist Forum: »Ich gehe jedes Jahr zum Konzert von »Tiritomba«. Das ist immer schön.«
Das ist das beste Kompliment, das die Musikanten hören können. Gemeinsam mit dem Chor der »Vocaliesen« gestalteten sie ein Konzert mit Lieblingsmelodien vom
Schlager bis zum Jazz.

Bild-Beschreibung

Unter der künstlerischen Leiterin Bettina Tanzyna wurde wieder wochenlang geprobt und der Funke sprang auch gleich bei den ersten Titeln auf das Publikum über. Bei »Ich war noch niemals New York« sangen alle mit.

Hier noch ein paar Erinnerungen in Form von Fotos:

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung


Ein Abschied ist traurig und bringt Neues


12. März 2018

Bild-Beschreibung

Im Rahmen einer übergreifenden Dienstberatung wurde Frau Silke Nierhoff am 12.März 2018 verabschiedet. Sie war seit Juli 2009 mit viel Herz und großem Engagement bei Aufwind tätig. Nun wird sie mit ihrem Mann in die alten Bundesländer zurückkehren. Sie freut sich darauf, ihre Familie wieder in der Nähe zu haben und gemeinsam mit ihrem Mann schöne Reisen zu unternehmen. Die Klienten und Mitarbeitenden von Aufwind möchten ihr Danke sagen und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute!

Bild-Beschreibung

Vom Vorstand Matthias Kube erhielt Sie ein Dankeschön und Gute Wünsche für Ihren neuen Lebensabschnitt.


Wir mischen uns ein!


18.-21. Februar 2018

Bild-Beschreibung

5. Rheinsberger Kongress des BeB für Menschen mit Behinderung

Der 5. Rheinsberger Kongress für Menschen mit Behinderung des Bundesverbandes evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) fand vom 18. bis zum 21. Februar 2018 in Rheinsberg statt.
Das Motto »Einmischen – Mitmischen – Selbstmachen – Du + Ich = Wir bewegen Politik!« zog 230 Teilnehmende ins Brandenburgische. Schwerpunkte des Kongressprogramms bildeten einerseits gesellschaftspolitische Fragen wie die Partizipation von Menschen mit Behinderung in der Politik, das Bundesteilhabegesetz (BTHG) und Peer-Beratung, andererseits persönliche Themen wie Mobbing oder Persönliche Zukunftsplanung. Neben Politik, Wohnen, Arbeit und Gesundheit gab es auch verschiedene Freizeitangebote.

Bild-Beschreibung

13 Klienten*innen der Wichern Wohnstätten und Sozialen Dienste gGmbH und ambulanten Hilfen »aufwind« nahmen am Kongress in Rheinsberg teil. Viele waren nicht zum ersten Mal dabei. Wir trafen auf Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, der als Schirmherr der Veranstaltung seine Unterstützungsbereitschaft beim Mitmischen in die Politik signalisiert.

Bild-Beschreibung

Es gab viel Wissenswertes in den verschiedenen Arbeitsgruppen und es konnten neue Kontakte geknüpft werden. Es wurden 7 Forderungen ausgearbeitet zum Bundesteilhabegesetz. In ganz Deutschland wollen Menschen mit Behinderung dazu mit Politikern ins Gespräch kommen. Auch wir unterstützen das Forderungspapier und planen Gespräche.

Die Forderungen finden sie hier:
Bitte klicken Sie hier
Text und Fotos von Christian Krüger, Mitglied im Bewohnerrat
unterstützt von Kerstin Skarupke (Assistentin)



Wir waren dabei


24. Januar 2018

Bild-Beschreibung

Am 24. Januar 2018 fuhren sechs Bewohner und Mitarbeitende der Wohnstätte »Siedlerweg« zur Preisverleihung des Bündnisses »Gesund älter werden im Land Brandenburg«, veranstaltet vom Sozialministerium des Landes. Eröffnet wurde dieses Plenum von der Ministerin Diana Golze, Brandenburg.
Bereits im November 2017 hatten wir uns an dem Wettbewerb beteiligt »GESA – Gemeinsam Essen im Alter«. Dafür hatten wir, die Wohnstätte »Siedlerweg«, uns mit unserem Ernährungskonzept beworben:

Jeden Sonntag gestalten wir gemeinsam unseren Speiseplan für die nächste Woche. Wir achten dabei bewusst auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Gelegentlich nutzen wir dabei die Rezeptesammlung »Rezepte der Saison«, die in einer Arbeitsgruppe zum Thema nachhaltige Ernährung bei Wichern entstanden ist und uns Back- und Kochrezepte im Einklang mit den Jahreszeiten vorschlägt. Täglich gehen wir frisch unsere Zutaten für unser Mittag einkaufen, selbständig oder in Begleitung der Mitarbeitenden. Dann wird gemeinschaftlich das Mittagessen vorbereitet, in Begleitung gekocht und gemeinsam gegessen. Jeden Tag entscheiden wir individuell, was wir zum Abendbrot essen möchten und besorgen uns die benötigten Produkte aus den umliegenden Läden, je nach Bedarf. Wir führen thematische kulinarische Weltreisen in der Wohnstätte durch, an denen typisches Essen aus bestimmten Regionen oder Ländern gemeinsam gekocht und gegessen wird. Die Ideen dafür besprechen wir in unserer Bewohnerversammlung.

Leider gehörten wir in Potsdam nicht zu den zehn Preisträgern. Zu den prämierten Projekten zählten:

»Wenn Männer frühstücken«, »Junges Gemüse trifft auf reifes Obst«, »Lirum Larum Löffelstiel – Gemeinsam kochen und gut essen, dabei das Spielen nicht vergessen«.

Das waren auch Initiativen, die uns sehr gefallen haben. Interessant waren auch einige der Fachvorträge, so wurde »Die gemeinsame Mahlzeit im Wandel der Zeiten« betrachtet.
Zum Abschluss unseres Ausfluges waren wir gemeinsam in einem italienischen Restaurant essen und stellten fest, dass niemand der Mitreisenden jemals schon in Potsdam war. Potsdam inclusive Sanssouci sollen für dieses Jahr Ausflugsziel werden.

Text und Foto:
Isabel Zahn
Wohnstättenleiterin
Wohnstätte »Siedlerweg«- Geschäftsbereich Psychosoziale Hilfen


6. Benefizessen


17. Februar 2018

Bild-Beschreibung

So kennen wir ihn, er strahlt in der Küche des Restaurants "Schroffensteins" in Frankfurt (Oder), in dem er mit seinen Kollegen das Menü für das diesjährige Benefizessen zur Unterstützung des Ehrenamtlichen Hospizdienstes der Wichern Diakonie vorbereitet.

Bild-Beschreibung

Er hat wieder seinen Kollegen Sören Beitz, Küchenchef im 4-Sterne Charmehotel Bansin (Mitte) mitgebracht und der wiederum seinen Kollegen Thomas Grabowski.

Komplett wird die Küchenmannschaft mit Jana Nowotny aus Frankfurt (Oder), sie betreibt einen Blog zum Thema Kochen, der sehr beliebt ist.

Bild-Beschreibung

Für die Gäste im ausverkauften "Schroffensteins" war es ein Abend, nicht nur mit einem hervorragenden 5-Gänge-Menü, so sah die Vorspeise aus - eine der Vorspeisen!

Bild-Beschreibung

Sondern auch mit der Möglichkeit, den Köchen über die Schulter zu schauen und sich den einen oder anderen heißen Koch-Tipp zu holen. Denn der Gang in Küche ist ausdrücklich erwünscht.

Bild-Beschreibung

Frau Laurin Singer, Schauspielerin, Autorin und Regisseurin las und spielte "zwischen den Gängen" und erzeugte eine mucksmäuschenstille, aufmerksame Atmosphäre mit den Stücken, die sie sich ausgesucht hatte. Dabei waren auch Märchen von Oscar Wilde und Hans Christian Andersen.

Bild-Beschreibung

Serviert haben die ehrenamtlichen Hospizmitarbeiterinnen, die sonst ihrem Beruf nachgehen, wie hier Frau Kohn, sie arbeitet in den Gronenfelder Werkstätten und leistet in ihrer Freizeit Sterbebegleitung. An diesem Abend eine ungewohnte Arbeit, aber es sah perfekt aus und die Freundlichkeit war das Besondere.
Mit ihr zusammen haben viele Menschen dazu beigetragen, dass es ein wunderbarer Abend wurde.

Bild-Beschreibung

Ein herzliches Dankeschön auch an
Axel Korsing, der an diesem Abend eine Spende in Höhe von 1.600 Euro übergab und Jens Jarik eine Spende von 500 Euro.
Regine Jeske, Ehrenamtliche und Besitzerin eines Kosmetiksalons übergab 212 Euro. Den Druck für die Eintrittskarten und die Menükarte übernahmen Elli und Hans Georg Gündel (Kopierfritze). Die Deko, wie in jedem Jahr, kreierte und finanzierte die Firma Firchau.
Ein großes Dankeschön auch an die Firma "Gastroplan", für die moderate Raummiete und die kostenlose Nutzung der Technik.

Na dann, Tschüss an Alle und viele Grüße nach Usedom.


Neue Ausstellung im Foyer in der Luisenstraße


13. Februar 2018

Seit 2005 treffen sich am künstlerischen Schaffen interessierte Frauen und Männer, um von Wolfram-Werner Kipsch zu lernen und mit ihm gemeinsam Zeit zu verbringen.
SEGA nennen sie sich - Seniorengalerie.
Sie kennen sich gut und verbringen viel Freizeit miteinander, nicht nur das Malen und Zeichnen verbindet sie, sie gehen auch wandern und besuchen Ausstellungen.
Dass sie auch an andere denken zeigt sich jetzt in ihrem Wunsch, das Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie mit ihren Arbeiten zu gestalten. Sie werden Bilder, die sich die Mitarbeitenden aus einer Ausstellung aussuchen, schenken.
Jetzt hängen die Exponate im Foyer des Vorstandes der Wichern Diakonie in der Luisenstraße. Die Ausstellung gibt einen guten Einblick in das Schaffen der kreativen Männer und Frauen.

Bild-Beschreibung

Die Ausstellung eröffnete Frau Susanna Knüppel, Geschäftsführerin der Wichern-Pflegedienste gGmbH. Sie freut sich sehr über das Engagement der Gruppe und interviewte Wolfram-Werner Kipsch am Eröffnungstag.

Bild-Beschreibung

Einige Mitglieder der Gruppe waren zur Eröffnung anwesend. Unter den Besucher*innen waren viele Mitarbeitende, Beschäftigte, und Klienten der Wichern Diakonie und natürlich Mitarbeitende des Hospizes »Regine-Hildebrandt-Haus«, die sich schon mal einige Bilder vorgemerkt haben, die gut in die Räume des Hospizes passen.

Bild-Beschreibung

Besonders die kleine Musikgruppe der Wichern Diakonie unter Leitung von Markus Nicolaus begeisterte die Anwesenden. Die Sonne schien, es war eine fröhliche Stimmung und eine schöne Unterbrechung im Tagesablauf.

Die Ausstellung ist in der Woche von 9.00 - 16.00 Uhr zu sehen - Bitte melden Sie sich beim Service an.

Endlich Ferien


2. Februar 2018

Bild-Beschreibung

So gut gefüllt ist unsere Wichern Kapelle oft nur zum Weihnachtsgottesdienst.
Die Schüler*innen und Lehrer*innen der Evangelischen Grundschule kamen an diesem sonnigen Morgen und ließen sich von Jennifer Hein, Theologin, für die Ferien segnen. Es war ein fröhlicher Gottesdienst und die Schüler*innen sangen so textsicher und herrlich mit hohen Stimmen, dass es wunderbar in dieser schon über 100 Jahre alten Kapelle klang. Da ist ja fast schon der Frühling in Sicht.


Geschafft


Januar 2018

Bild-Beschreibung

Endlich ist es fertig, das schöne Kochbuch.
»Kochglück ohne Grenzen« war der Titel des Projektes und steht nun auch auf dem Buchumschlag. Interessierte der »Peitzer Acht« der Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH, der aufwind gGmbH, aus der Volkshochschule und des Interkulturellen Stadtgartens haben sich insgesamt 20 mal getroffen und gemeinsam gekocht. Alle Gerichte wurden erst ausprobiert, bevor sie in die Liste der zu veröffentlichenden Gerichte aufgenommen wurden. Es sind natürlich viel mehr Speisen angerichtet worden - es gingen nur nicht alle in ein Kochbuch.
Jeder konnte seine Lieblingsgerichte einbringen. Menschen aus unterschiedlichen Ländern waren dabei - zum Beispiel aus China, Senegal, Syrien, Irak und Polen. Es wurde selbst geerntetes Gemüse verarbeitet. Auch Fortbildungen zum Thema »Gesundes Kochen, »Superfood« und »Gewürzkunde« wurden durchgeführt. Der Weg war ein großes Ziel. Der hat schon mal allen großen Spaß gemacht. Manche waren von Anfang an dabei, andere kamen erst später dazu.

Bild-Beschreibung

Toleranz und Offenheit wurden gelernt und gelebt. Mit dem Kochbuch werden künftig Kurse an der Volkshochschule angeboten.
Und natürlich wird immer wieder auch gemeinsam gekocht.


Teilen macht Spaß!


11. Januar 2018

Bild-Beschreibung

Sylvia Mayer (links) begleitet seit 2011 die Projektwochen in der Integrationskita »Hilde Coppi« der Wichern Diakonie. Das »Haus der kleinen Forscher« bietet das Material und das Thema an. In dieser Experimentierwoche war der Körper das Haupt-Thema, auf allen naturwissenschaftlichen Gebieten. Natürlich der eigene Körper und auch die Wahrnehmung des anderen neben mir. Aber auch der Körper in der Mathematik. Ein Stück Kuchen ist ein Körper. Wie teile ich eine Torte? Viel Spaß hatten die Kinder, als sie lange Fäden über den Tisch legten. Erst den runden Tisch in zwei Hälften, dann in vier und so weiter. Endlich waren es 8 gleich große Teile - so viel Teile, wie auch Kinder dabei waren.
Laura Ziegler (mitte) war als Praktikantin dabei und Carolin Böhmert (rechts) als Erzieherin.

Bild-Beschreibung

Nun, alle Fäden weg und die Torte stand auf dem Tisch. Das ging dann fix - schnell war sie in acht Teile geteilt und der Kuchen schmeckte lecker. Was gelernt und Spaß dabei gehabt. So soll es sein.