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Renate Witzleben
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Eine neue Ausstellung


15. Mai 2018

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Andreas König (rechts), zur Zeit Leiter der Tagesstätte der Hilfen für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung, eröffnete heute eine kleine, feine Ausstellung im Foyer des Vorstandes.
Sie zeigt farbige Arbeiten von Gästen der Tagesstätte. Fröhlich und fantasievoll beleben sie die Räume und laden zum Verweilen ein. Sie machen gute Laune. Wer sich davon anstecken lassen will, kann die Arbeiten von Montag bis Freitag immer von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr sehen. Bitte beim Service anmelden. Der Eintritt ist frei.



Eine besondere Spende für das Hospiz


14. Mai 2018

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Sabine Kobert (3. von links), Pflegedienstleiterin des Hospizes »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie, nahm heute eine besondere Spende entgegen. Seit 10 Jahren treffen sich Anita Müller, Renate Rutschke, Sabine Griep, Wolfram Feldbinder mit Wolfram-Werner Kipsch (von links), der diesen Mal- und Zeichenzirkel leitet. Bis heute stellten die Mitglieder im Foyer des Vorstandes der Wichern Diakonie in der Luisenstraße aus. Sie kamen alle zum und übergaben Frau Kobert Bilder aus der Ausstellung für die Gestaltung der Räume im Hospiz. Das ist wirklich eine sehr schöne Geste. Die Bilder sind alle mit einem Rahmen versehen und können gleich angebracht werden. Frau Kobert bedankt sich sehr herzlich.

Europatag


9. Mai 2018

Unter dem Motto »Europäisches Kulturerbe: Würdigung von Vielfalt und Reichtum des europäischen Kulturerbe« fand am 9.Mai mit mehrere Organisationen eine Veranstaltung zum Europatag statt. Die Wichern Diakonie, die Lebenshilfe, zwei polnische Vereine der Behindertenhilfe sowie die Arle und die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz haben den Tag gemeinsam geplant, gestaltet und durchgeführt. Getroffen haben wir uns im CityTreff der Arle und uns nach der Begrüßung in drei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe hat vor Ort Muffins sowie eine selbst kreierten »Europatorte« gebacken. Eine zweite Gruppe hat eine Holzkiste mit Serviettentechnik verschönert und die dritte Gruppe hat einen historischen Stadtrundgang gemacht. Beim Stadtrundgang sind wir nach Polen spaziert und haben vom Collegium Polonicum aus, die beiden Städte angesehen. Anschließend sind wir wieder nach Frankfurt (Oder) und erfuhren wissenswertes über die Friedenskirche, den Brunnenplatz mit der ehemaligen Synagoge und dem Rathaus. Als alle wieder zusammen waren, haben wir gemeinsam die »Europatorte« angeschnitten und Mittag gegessen. Nach der Stärkung sind wir gemeinsam zum Brückenplatz gelaufen und haben das Lied »Bruder Jakob« auf Deutsch und polnisch im Kanon gesungen. Anschließend haben alle zusammen 9 Rosensträucher eingepflanzt. Es war ein schöner Tag mit vielen vielfältigen Begegnungen und einer offenen und toleranten Stimmung.

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Info:
Der 9. Mai ist der Europatag der Europäischen Union. Am 9. Mai 1950 unterbreitete Robert Schuman seinen Vorschlag, die Kohle- und Stahlindustrie in Frankreich und Deutschland einer gemeinsamen obersten Behörde zu unterstellen. Der Schuman-Plan gilt als Grundstein der heutigen EU

Autorin: Kerstin Skarupke, Leiterin der Kontakt- und Begegnungsstätte »Peitzer Acht«

Europäischer Protesttag


5. Mai 2018

Der 5. Mai ist der Europäische Protesttag, an dem in vielen Städten Deutschlands auf die Belange von Menschen mit Beeinträchtigungen aufmerksam gemacht wird. Wir haben vier Veranstaltungen durchgeführt.
Wir, das sind die Mitarbeitenden und Klient*innen der Psychosozialen Hilfen, der Hilfen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, von aufwind (Assistenz), aus der Kita »Hilde Coppi« und den Gronenfelder Werkstätten.

Die Veranstaltungen fanden im SMC in Frankfurt (Oder), im Mehrgenerationenhaus »Mikado« mit Schülern aus den Gymnasien in Frankfurt (Oder), in der Volkshochschule und im Wildpark mit Vorschulkindern aus Frankfurt (Oder) statt.

Gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern und mit Unterstützung der Aktionsmittel über Aktion Mensch wurde unter dem Motto »Inklusion von Anfang an« über das Thema diskutiert. Der Film »Schule. Schule. Die Zeit nach Berg Fidel« und das Buch »Die bunte Bande« lieferten sehr informative und emotionale Einstiege in die Diskussion.

Fotos von der Veranstaltung im SMC:

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Natalie Brandt kann nur die Blindenschrift lesen und las aus dem Buch vor.

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Foto von der Veranstaltung im »Mikado«:

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Die Schüler*innen waren sehr interessiert und standen dem Thema „Inklusion“ aufgeschlossen gegenüber. Es gab eine lebhafte Diskussion.Die Lehrerin fragte am Schluss, ob sie sich den Film ausleihen kann. Sie würde ihn ihren Kolleg*innen gerne für den Unterricht zur Verfügung zu stellen.

Foto von der Veranstaltung in der Volkshochschule:

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Interessanter Ansatz in der Diskussion: Kinder können unterschiedlich in einer Klasse zusammen sein, wenn die Ziele ihrem kognitiven Vermögen angepasst sind und sie lernen, wie man lernt, damit jeder sein Ziel auch erreicht. Mit Unterstützung untereinander, Anerkennung und Wertschätzung. Dann kann jeder Erfolg haben.

Fotos von der Veranstaltung im Wildpark:

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Am 8. Mai, fand im Wildpark eine Veranstaltung für Vorschulkinder aus den Frankfurter Kindergärten und für Beschäftigte des Berufsbildungsbereiches der Gronenfelder Werkstatt statt. Kinder und junge Menschen mit und ohne Behinderung erkundeten gemeinsam den Wildpark. Die Kinder mit und ohne Behinderung der Kita »Hilde Coppi« freuten sich besonders auf diesen Ausflug. Angehende Erzieher*innen des Oberstufenzentrums hatten 11 Stände aufgebaut zu den Themen Natur, Umwelt, Tiere. Die Achtung fängt an vor jedem Lebewesen. Wir sind Teil der Natur und jedes Lebewesen hat ein Recht auf sein Dasein auf dieser Erde.
Die Wildparkschule war geöffnet und konnte besichtigt werden.

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Fast 100 Kinder und junge Erwachsene wanderten durch den Wildpark und machten an 11 Stationen halt, die von den angehenden Erzieher*innen aufgebaut waren. Dort konnten sie ihr Wissen testen, gemeinsam raten, spielen, ausprobieren.
Anschließend gab es noch Mitmachspiele mit Musik und natürlich ein gemeinsames Mittagessen – Nudeln mit Tomatensauce. Die Sonderbusse der Stadtverkehrsgesellschaft, welche die Kinder um 9.00 Uhr zum Wildpark gebracht hatten, holten sie auch wieder um 14.00 Uhr ab. Ein sehr gelungener Tag.


Neue Ehrenamtliche Hospizmitarbeitende


4. Mai 2018

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Stimmungsvoll war der Wichernsaal geschmückt und voller Erwartung auf ihr Zertifikat saßen die Kursteilnehmer*innen auf ihren Plätzen. Ein Dreivierteljahr haben sie zusammen die »Schulbank« gedrückt und doch war es viel mehr, was sie in dieser Zeit erlebt haben.

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Matthias Kube, Vorstand der Wichern Diakonie, begrüßte die Teilnehmer*innen mit einer sehr persönlichen Ansprache und brachte ihnen seine Wertschätzung entgegen.

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Mechthild Nettelbeck, Sophie Horzetzky, Stefanie Grobst, Judith Förster, Christina Ferch, Bärbel Billerbeck (von links)

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Christine Stöwe, Annika Schirm, Jolante Sachers, Janet Off, Thomas Oberländer (von links) Nicht dabei: Gabriele Zaumseil

Die musikalische Begleitung übernahm der Chor mit Taizeé-Gesängen.

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2.868 Euro für das Hospiz


27. April 2018

Frau Krösing von der Westkreuz Apotheke und Frau Mika von der Oderland Apotheke begleiten seit der Gründung des Hospizes »Regine-Hildebrandt-Haus« die Arbeit der Mitarbeitenden. Das bedeutet, seit über 15 Jahren sammeln sie Spenden, damit immer wieder Dinge angeschafft werden können, die nicht über einen Kostenträger finanziert werden können. Mal war es eine Schrankwand, mal ein Zuschuss für die Gartengestaltung. Das diesjährige Spendenübergabefoto entstand in dem jetzt wunderschön blühenden Garten.

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von links: Frau Kobert, Pflegedienstleiterin im Hospiz, Frau Mika, Frau Knüppel, Geschäftsführerin der Wichern-Pflegedienste gGmbH, Frau Krösing

In diesem Jahr wird das Geld eingesetzt für den Kauf von 11 Leselampen und die Anfertigung eines Wandklappbettes, welches von Angehörigen, die auch in der Nacht bleiben möchten, genutzt werden kann.

»Ich habe hier ein Einzelzimmer. Das ist gut. ich kann meinen Tag selbst gestalten. Ich bin mit sehr freundlichen Menschen zusammen. Und der Blick in den Garten ist sehr schön.« Sagt Herr P. der im schönen Wohnzimmer in der Ecke mit den Rattanmöbeln sitzt und aus den großen Fenstern in den Garten schaut.
Noch immer werden Hospize zu 95 Prozent finanziert. Die restlichen 5 Prozent müssen über Spenden eingebracht werden. Das bedeutet konkret im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie in der Kantstraße: 19,27 Euro pro Tag, pro Gast (13 Plätze). Keine kleine Summe.

Deshalb zählt die Spende der beiden Apothekenfachfrauen sehr viel, vor allem aber die kontinuerliche Unterstützung, auf die das Hospiz sich fast verlassen kann. Fast, denn es ist natürlich nicht sicher, wie viele Spenden ist sein werden. Die Spenden kommen nämlich von den Kund*innen, die entweder zum Jahresende eine Spende für den Erhalt des Apothekenkalenders geben oder die, wenn sie ihren Einkauf bezahlen, das Restgeld in die vorhandenen Spendengefäße stecken.
In der Westkreuz Apotheke kommt zum Beispiel zweimal im Jahr ein Mann, der in seinem Garten, in der Laube eine alte Kaffeedose hat. in diese steckt er immer mal wieder Münzgeld. Und die ihn besuchen, dürfen das auch. Da kamen in diesem Jahr zum Beispiel über 100 Euro zusammen. Oder in der Oderland-Apotheke kommt zweimal im Monat eine Frau, um die neue Ausgabe der Apothekenzeitschrift zu holen. Diese ist eigentlich kostenlos. Sie zahlt immer 5 Euro dafür in die Spendenkasse. Diese kleinen Geschichten zeigen die stille Bereitschaft, Hilfe zu leisten. Ohne großes Aufsehen zu machen. Das machen sie besonders wertvoll. Und wir wissen genau, diese hohe Summe kommt genau von den Menschen, die ihre Münzen freimütig geben. Dafür herzlichen Dank!!!


Wirtschaft in Aktion - wir haben Partner


25. April 2018

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Alles vorbereitet, tolle Modelle, die Aufregung wächst.
Für drei Projekte suchten Mitarbeiter*innen und Klient*innen Partner*innen aus der Wirtschaft. Wirtschaft in Aktion (zuletzt 2016) bietet die Möglichkeit, mit Wirtschaftsunternehmen aus der Region in Kontakt zu kommen und an einem Tag, in diesem Jahr am 27. Juni 2018, ein Projekt, das für die begleiteten Menschen einer sozialen Einrichtung wesentliche Verbesserungen bringt, umzusetzen. Auf einer Börse, also gestern, können sich die teilnehmenden sozialen Einrichtungen vorstellen und die Wirtschaftsbetriebe schicken ihre Vertreter*innen, um sich ein Projekt auszusuchen.
Das ist sehr aufregend. Wichtig ist, dass jeder sofort erkennt, um welche Einrichtung es sich handelt und was das Projekt so wichtig macht.
Hut ab vor den tollen Modellen, die alle drei Einrichtungen der Wichern Diakonie gezeigt haben.

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Die Tagesstätte »Ars Vivendi« ist ja in die Berendsstraße, in das Gemeindezentrum, gezogen. Ihr kleines Holzhäuschen, das wieder im Garten für die Gartengeräte aufgebaut werden soll, liegt bei einem Tischler, säuberlich in alle Einzelteile zerlegt. Ein Partner hat sich gefunden, der nun gemeinsam mit den Klient*innen das Haus wieder aufbauen wird.

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Die Kita »Hilde Coppi« braucht einen neu gestalteten Eingangsbereich, der auch gleichzeitig für Information an die Kinder und Eltern dienen soll. Hier muss Elektroputz angebracht und gemalert werden. Auch dafür gibt es einen Projektpartner.

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Kein Projekt, was gleich Interessenten findet - denkt man. Für einen neuen Mülltonnenplatz, der betoniert werden muss und barrierefrei sein soll und der sich weit genug von dem Platz, an dem sich gesonnt und gefeiert wird, befinden sollte, wurde ein Partner gesucht. Die tolle Idee des Modells, eine Mülltonne mit Fotobeispielen wie es jetzt ist und es sein könnte, zog sofort die Besucher*innen an. Und natürlich auch hier - ein Partner ist gefunden.

Überhaupt war der Stand sehr gut besucht und das Interesse vorhanden.

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Die Verträge sind unterschrieben, jetzt wird der Aktionstag 27. Juni vorbereitet.
Dann werden Klient*innen, die Kinder, die Mitarbeiter*innen und die Helfer*innen aus den Betrieben die Projekte umsetzen. Natürlich werden sie gut versorgt und es soll auch Spaß machen. Danke für die große Bereitschaft - wir freuen uns.


Es geht wieder nach Sumy


18. April 2018

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Für unseren im Mai stattfindenden Spendentransport nach Sumy wird die Wichern Diakonie auch durch die Firma Reha-Tech unterstützt. Der Geschäftsführer Herr Kliemann (links) stellte aus diesem Anlass verschiedene Produkte wie Inkontinenzmaterial und Massageöl zur Verfügung. Wir danken für diese Unterstützung, die im Kindergarten Nr. 34 sicher eine gute Verwendung finden wird!

Seit vielen Jahren unterstützen die Mitarbeiter*innen und Klient*innen der Wichern Diakonie den Kindergarten in Sumy. Die Sachspenden werden einmal im Jahr persönlich dorthin gebracht. Ca. 2.000 Kilometer fährt der Bus eine Strecke in das Gebiet, das unweit der kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine liegt. Wir berichteten in den vergangenen Jahren ausführlich an dieser Stelle, siehe auch Archivmaterial.


10.000 Euro Unterstützung


16. April 2018

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Renate Bauer, Mitglied des Aufsichtsrates der Wichern Diakonie, Harald Schmidt, Vorstand Sparkasse Oder-Spree, Reiner Hempe, Leiter der Schuldner- und Insolvenzbratungsstelle der Wichern Diakonie, Silvia Krauß, Leiterin der Schuldnerberatung des Frankfurter Arbeitsloseninitiative e.V., Jens-Marcel Ullrich, Sozialdezernent der Stadt Frankfurt (Oder) und Joachim Krauß, Vorstandsvorsitzender des Frankfurt Arbeitsloseninitiative e.V. (von links)

Das Vorstandsmitglied der Sparkasse Oder-Spree, Harald Schmidt, überbrachte auch in diesem Jahr den beiden Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen der Stadt Frankfurt (Oder) eine Spende in Höhe von jeweils 10.000,00 €. Träger dieser Beratungsstellen sind der Frankfurter Arbeitsloseninitiative e. V. und der Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) e.V. Die Spende für die Arbeitsloseninitiative nahm der Vorstandsvorsitzende, Joachim Krauß, und für die Wichern Diakonie Renate Bauer, Mitglied des Aufsichtsrates der Wichern Diakonie, entgegen.

Wie bereits in den Vorjahren stellte Harald Schmidt erneut heraus, dass bisher nur die Sparkassen zur Mitfinanzierung der Schuldnerberatungsstellen ihren Beitrag leisten,
obwohl diese nachweislich nicht für die hohen Verschuldungsgrade von Haushalten ver-antwortlich sind. Ungeachtet dessen kommt die Sparkasse Oder-Spree ihrer Aufgabe gemäß Brandenburgischem Sparkassengesetz nach und unterstützt die Schuldnerbera-tungsstellen in der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder) erneut mit einem Betrag in Höhe von 20.000,00 €.

Die Sparkasse Oder-Spree fördert die Schuldnerberatungsstellen seit dem Jahr 1997 und stellte bisher 390.000,00 € für die beiden Einrichtungen in Frankfurt (Oder) zur Verfügung. Das Engagement für die vier Schuldnerberatungsstellen im Landkreis Oder-Spree hinzugerechnet erhöht sich die Förderung der Sparkasse für die insgesamt sechs Schuldnerberatungsstellen in ihrem Geschäftsgebiet auf 1.499.000,00 €.

Anwesend war auch der Beigeordnete für Soziales der Stadt Frankfurt (Oder), Jens-Marcel Ullrich. Mit einer Summe von 178.346 Euro unterstützte die Stadt 2017 beide Schuldner- und Insolvenzberatungen. Er gab zu bedenken, dass die Kinderarmut eine leider immer größere Rolle in unserer Stadt spielt. 74 % Alleinerziehende sind unter den Klienten der Beratungsstellen.

Reiner Hempe wies darauf hin, das im ersten Quartal 2018 doppelt so viele Klienten Rat suchten wie im zweiten Halbjahr 2017.
Die Verantwortung ist nicht nur in den persönlichen Schicksalen der Klienten wie Ehescheidung, Tod des Ehepartners, Erbe von Schulden oder Überschätzung der eigenen Finanzlage zu sehen, sondern auch bei den großen Anbietern auf dem Verkaufsmarkt.
Die Schuldner- und Insolvenzberatung arbeitet eng mit den Gerichtsvollziehern, Vermietern, Stromanbietern, dem Jobcenter zusammen aber auch mit der Psychosozialen Hilfe, der Familienhilfe und anderen.
Es geht schon lange nicht mehr um die bloße Entschuldung. Es ist immer mehr soziale Kompetenz und Vernetzung gefragt, um dem Klienten wirklich umfänglich helfen zu können, und auch um für eine stabile Weiterentwicklung eine Grundlage zu schaffen.

Workshop mit viel Musik im Ohr


5. und 6. April 2018

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Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, sozialem Status, mit und ohne Beeinträchtigung sollen sich als Gruppe. Die Gruppe lernt Techniken kennen, um sich Musikinstrumente bauen zu können. Alte Gegenstände bekommen eine neue Aufgabe und werden zu Instrumenten verbaut. Das war das Ziel des Instrumentbauworkshops, der in der »Peitzer Acht«, der Beratungs- und Begegnungsstelle der Hilfen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen der Wichern Diakonie angeboten wurde.

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Die verschiedenen Materialien wurden vorgestellt. Aus Dosen, Kronkorken, Papp- und PVC Röhren, alte Pinselstile und andere Holzstile, Fahrradspeichen, alte Gitarrenseiten und vielem mehr, wurden unterschiedliche Musikinstrumente gebaut. Es wurden verschiedene Instrumente vorgestellt und jeder konnte sich für ein bis zwei Instrumente entscheiden. Der Dozent half jedem beim Aussuchen des Materials und gab Hinweise und Tipps. Die Kursteilenehmer halfen sich gegenseitig, da oft nur gemeinsam etwas zu spannen oder zu sägen war. Es gab immer wieder Gelegenheit für kleine Gespräche.

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Es waren insgesamt 4vier Jugendliche unterschiedlichster Kultur aus der Einrichtung ALMA (Alleinreisende minderjährige Ausländer) vom Diakonischem Werk in Fürstenwalde anwesend. Die Jugendlichen kamen aus Pakistan, Iran, Guinea und Libyen und waren zwischen 16-20 Jahre alt. Außerdem zwei Studentinnen(20-22J.) und drei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung (zw. 60-66J.). Eine Syrerin (40J.) half ehrenamtlich und die Jugendlichen kamen mit einem Erzieher. Somit bestand die Gruppe, inkl. Sozialpädagogen der »Peitzer Acht« und Dozent, aus 13 Personen.

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Wir arbeiteten in den Räumen der »Peitzer Acht« und in einem Raum der Volkshochschule. Beim gemeinsamen Konzert im Feierabendcafé kamen 22 Gäste und die Gruppe konnte sich und ihre Arbeit vorstellen. Es gab auch Gespräche über die verschiedenen Länder, über Deutschland und der christlichen und islamischen Kultur. Insgesamt war es ein sehr toleranter, partizipativer, inklusiver und harmonischer Workshop mit vielen Eindrücken, neuen Erfahrungen und schönen Ergebnissen.

Kerstin Skarupke
Leiterin der »Peitzer Acht«


Erste Apriltage auf dem Landgut Gronenfelde


4. April 2018

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Mit den ersten Sonnenstrahlen geht es los aufs Feld.

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An den in der Sonne dösenden Galloways vorbei.

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An den Hühnern vorbei, die ein riesiges Areal haben und fröhlich scharren.

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Auf dem Feld muss die Stroh-Miethe eingefahren werden. Sie kommt auf das Mulchbeet zur Anzucht von Kürbis und Zucchini.

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In der Gärtnerei werden Pflanzen vorbereitet für den großen Verkauf zum Topfmarkt am 9. Juni.

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Das wird Porree. Die Pflanzen werden pikiert, vereinzelt. Eine Arbeit für sehr geschickte Hände.

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Wer spielt mit mir?

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Die Sonnenterrasse ist eröffnet.

Kommen Sie vorbei, schaun Sie in unseren Bioladen und machen Sie einen Spaziergang auf dem Landgut Gronenfelde. Bestimmt hat auch Jemand Zeit und beantwortet Ihnen eine Frage! Ansonsten - einfach die Sonne genießen.


Palmsonntag


25. März 2018

Jesus wird mit großer Freude begrüßt, als er in Jerusalem einzieht. Am Freitag darauf, Karfreitag, wird er von den selben Menschen verraten und gekreuzigt.

Wie in jedem Jahr war es wieder ein Gemeinschaftserlebnis der besonderen Art, wenn der Palmsonntagsgottesdienst die Wicherngemeinde mit der Stadtgemeinde zusammenführt.
Viele ließen sich bei frühlingshaftem Wetter auf den Umzug von der St. Georgenkirche zur Wichern Kapelle ein.

Hier einige schöne Fotoimpressionen von Dr. Reinhard Richter:

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Bei mir bist Du schön


17. März 2018

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Zwei Damen unterhalten sich nach dem tollen Konzert des Musikensembles »Tiritomba« der Wichern Diakonie am 17. März im Kleist Forum: »Ich gehe jedes Jahr zum Konzert von »Tiritomba«. Das ist immer schön.«
Das ist das beste Kompliment, das die Musikanten hören können. Gemeinsam mit dem Chor der »Vocaliesen« gestalteten sie ein Konzert mit Lieblingsmelodien vom
Schlager bis zum Jazz.

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Unter der künstlerischen Leiterin Bettina Tanzyna wurde wieder wochenlang geprobt und der Funke sprang auch gleich bei den ersten Titeln auf das Publikum über. Bei »Ich war noch niemals New York« sangen alle mit.

Hier noch ein paar Erinnerungen in Form von Fotos:

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Ein Abschied ist traurig und bringt Neues


12. März 2018

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Im Rahmen einer übergreifenden Dienstberatung wurde Frau Silke Nierhoff am 12.März 2018 verabschiedet. Sie war seit Juli 2009 mit viel Herz und großem Engagement bei Aufwind tätig. Nun wird sie mit ihrem Mann in die alten Bundesländer zurückkehren. Sie freut sich darauf, ihre Familie wieder in der Nähe zu haben und gemeinsam mit ihrem Mann schöne Reisen zu unternehmen. Die Klienten und Mitarbeitenden von Aufwind möchten ihr Danke sagen und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute!

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Vom Vorstand Matthias Kube erhielt Sie ein Dankeschön und Gute Wünsche für Ihren neuen Lebensabschnitt.


Wir mischen uns ein!


18.-21. Februar 2018

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5. Rheinsberger Kongress des BeB für Menschen mit Behinderung

Der 5. Rheinsberger Kongress für Menschen mit Behinderung des Bundesverbandes evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) fand vom 18. bis zum 21. Februar 2018 in Rheinsberg statt.
Das Motto »Einmischen – Mitmischen – Selbstmachen – Du + Ich = Wir bewegen Politik!« zog 230 Teilnehmende ins Brandenburgische. Schwerpunkte des Kongressprogramms bildeten einerseits gesellschaftspolitische Fragen wie die Partizipation von Menschen mit Behinderung in der Politik, das Bundesteilhabegesetz (BTHG) und Peer-Beratung, andererseits persönliche Themen wie Mobbing oder Persönliche Zukunftsplanung. Neben Politik, Wohnen, Arbeit und Gesundheit gab es auch verschiedene Freizeitangebote.

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13 Klienten*innen der Wichern Wohnstätten und Sozialen Dienste gGmbH und ambulanten Hilfen »aufwind« nahmen am Kongress in Rheinsberg teil. Viele waren nicht zum ersten Mal dabei. Wir trafen auf Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, der als Schirmherr der Veranstaltung seine Unterstützungsbereitschaft beim Mitmischen in die Politik signalisiert.

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Es gab viel Wissenswertes in den verschiedenen Arbeitsgruppen und es konnten neue Kontakte geknüpft werden. Es wurden 7 Forderungen ausgearbeitet zum Bundesteilhabegesetz. In ganz Deutschland wollen Menschen mit Behinderung dazu mit Politikern ins Gespräch kommen. Auch wir unterstützen das Forderungspapier und planen Gespräche.

Die Forderungen finden sie hier:
Bitte klicken Sie hier
Text und Fotos von Christian Krüger, Mitglied im Bewohnerrat
unterstützt von Kerstin Skarupke (Assistentin)



Wir waren dabei


24. Januar 2018

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Am 24. Januar 2018 fuhren sechs Bewohner und Mitarbeitende der Wohnstätte »Siedlerweg« zur Preisverleihung des Bündnisses »Gesund älter werden im Land Brandenburg«, veranstaltet vom Sozialministerium des Landes. Eröffnet wurde dieses Plenum von der Ministerin Diana Golze, Brandenburg.
Bereits im November 2017 hatten wir uns an dem Wettbewerb beteiligt »GESA – Gemeinsam Essen im Alter«. Dafür hatten wir, die Wohnstätte »Siedlerweg«, uns mit unserem Ernährungskonzept beworben:

Jeden Sonntag gestalten wir gemeinsam unseren Speiseplan für die nächste Woche. Wir achten dabei bewusst auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Gelegentlich nutzen wir dabei die Rezeptesammlung »Rezepte der Saison«, die in einer Arbeitsgruppe zum Thema nachhaltige Ernährung bei Wichern entstanden ist und uns Back- und Kochrezepte im Einklang mit den Jahreszeiten vorschlägt. Täglich gehen wir frisch unsere Zutaten für unser Mittag einkaufen, selbständig oder in Begleitung der Mitarbeitenden. Dann wird gemeinschaftlich das Mittagessen vorbereitet, in Begleitung gekocht und gemeinsam gegessen. Jeden Tag entscheiden wir individuell, was wir zum Abendbrot essen möchten und besorgen uns die benötigten Produkte aus den umliegenden Läden, je nach Bedarf. Wir führen thematische kulinarische Weltreisen in der Wohnstätte durch, an denen typisches Essen aus bestimmten Regionen oder Ländern gemeinsam gekocht und gegessen wird. Die Ideen dafür besprechen wir in unserer Bewohnerversammlung.

Leider gehörten wir in Potsdam nicht zu den zehn Preisträgern. Zu den prämierten Projekten zählten:

»Wenn Männer frühstücken«, »Junges Gemüse trifft auf reifes Obst«, »Lirum Larum Löffelstiel – Gemeinsam kochen und gut essen, dabei das Spielen nicht vergessen«.

Das waren auch Initiativen, die uns sehr gefallen haben. Interessant waren auch einige der Fachvorträge, so wurde »Die gemeinsame Mahlzeit im Wandel der Zeiten« betrachtet.
Zum Abschluss unseres Ausfluges waren wir gemeinsam in einem italienischen Restaurant essen und stellten fest, dass niemand der Mitreisenden jemals schon in Potsdam war. Potsdam inclusive Sanssouci sollen für dieses Jahr Ausflugsziel werden.

Text und Foto:
Isabel Zahn
Wohnstättenleiterin
Wohnstätte »Siedlerweg«- Geschäftsbereich Psychosoziale Hilfen


6. Benefizessen


17. Februar 2018

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So kennen wir ihn, er strahlt in der Küche des Restaurants "Schroffensteins" in Frankfurt (Oder), in dem er mit seinen Kollegen das Menü für das diesjährige Benefizessen zur Unterstützung des Ehrenamtlichen Hospizdienstes der Wichern Diakonie vorbereitet.

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Er hat wieder seinen Kollegen Sören Beitz, Küchenchef im 4-Sterne Charmehotel Bansin (Mitte) mitgebracht und der wiederum seinen Kollegen Thomas Grabowski.

Komplett wird die Küchenmannschaft mit Jana Nowotny aus Frankfurt (Oder), sie betreibt einen Blog zum Thema Kochen, der sehr beliebt ist.

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Für die Gäste im ausverkauften "Schroffensteins" war es ein Abend, nicht nur mit einem hervorragenden 5-Gänge-Menü, so sah die Vorspeise aus - eine der Vorspeisen!

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Sondern auch mit der Möglichkeit, den Köchen über die Schulter zu schauen und sich den einen oder anderen heißen Koch-Tipp zu holen. Denn der Gang in Küche ist ausdrücklich erwünscht.

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Frau Laurin Singer, Schauspielerin, Autorin und Regisseurin las und spielte "zwischen den Gängen" und erzeugte eine mucksmäuschenstille, aufmerksame Atmosphäre mit den Stücken, die sie sich ausgesucht hatte. Dabei waren auch Märchen von Oscar Wilde und Hans Christian Andersen.

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Serviert haben die ehrenamtlichen Hospizmitarbeiterinnen, die sonst ihrem Beruf nachgehen, wie hier Frau Kohn, sie arbeitet in den Gronenfelder Werkstätten und leistet in ihrer Freizeit Sterbebegleitung. An diesem Abend eine ungewohnte Arbeit, aber es sah perfekt aus und die Freundlichkeit war das Besondere.
Mit ihr zusammen haben viele Menschen dazu beigetragen, dass es ein wunderbarer Abend wurde.

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Ein herzliches Dankeschön auch an
Axel Korsing, der an diesem Abend eine Spende in Höhe von 1.600 Euro übergab und Jens Jarik eine Spende von 500 Euro.
Regine Jeske, Ehrenamtliche und Besitzerin eines Kosmetiksalons übergab 212 Euro. Den Druck für die Eintrittskarten und die Menükarte übernahmen Elli und Hans Georg Gündel (Kopierfritze). Die Deko, wie in jedem Jahr, kreierte und finanzierte die Firma Firchau.
Ein großes Dankeschön auch an die Firma "Gastroplan", für die moderate Raummiete und die kostenlose Nutzung der Technik.

Na dann, Tschüss an Alle und viele Grüße nach Usedom.


Neue Ausstellung im Foyer in der Luisenstraße


13. Februar 2018

Seit 2005 treffen sich am künstlerischen Schaffen interessierte Frauen und Männer, um von Wolfram-Werner Kipsch zu lernen und mit ihm gemeinsam Zeit zu verbringen.
SEGA nennen sie sich - Seniorengalerie.
Sie kennen sich gut und verbringen viel Freizeit miteinander, nicht nur das Malen und Zeichnen verbindet sie, sie gehen auch wandern und besuchen Ausstellungen.
Dass sie auch an andere denken zeigt sich jetzt in ihrem Wunsch, das Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie mit ihren Arbeiten zu gestalten. Sie werden Bilder, die sich die Mitarbeitenden aus einer Ausstellung aussuchen, schenken.
Jetzt hängen die Exponate im Foyer des Vorstandes der Wichern Diakonie in der Luisenstraße. Die Ausstellung gibt einen guten Einblick in das Schaffen der kreativen Männer und Frauen.

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Die Ausstellung eröffnete Frau Susanna Knüppel, Geschäftsführerin der Wichern-Pflegedienste gGmbH. Sie freut sich sehr über das Engagement der Gruppe und interviewte Wolfram-Werner Kipsch am Eröffnungstag.

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Einige Mitglieder der Gruppe waren zur Eröffnung anwesend. Unter den Besucher*innen waren viele Mitarbeitende, Beschäftigte, und Klienten der Wichern Diakonie und natürlich Mitarbeitende des Hospizes »Regine-Hildebrandt-Haus«, die sich schon mal einige Bilder vorgemerkt haben, die gut in die Räume des Hospizes passen.

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Besonders die kleine Musikgruppe der Wichern Diakonie unter Leitung von Markus Nicolaus begeisterte die Anwesenden. Die Sonne schien, es war eine fröhliche Stimmung und eine schöne Unterbrechung im Tagesablauf.

Die Ausstellung ist in der Woche von 9.00 - 16.00 Uhr zu sehen - Bitte melden Sie sich beim Service an.

Endlich Ferien


2. Februar 2018

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So gut gefüllt ist unsere Wichern Kapelle oft nur zum Weihnachtsgottesdienst.
Die Schüler*innen und Lehrer*innen der Evangelischen Grundschule kamen an diesem sonnigen Morgen und ließen sich von Jennifer Hein, Theologin, für die Ferien segnen. Es war ein fröhlicher Gottesdienst und die Schüler*innen sangen so textsicher und herrlich mit hohen Stimmen, dass es wunderbar in dieser schon über 100 Jahre alten Kapelle klang. Da ist ja fast schon der Frühling in Sicht.


Geschafft


Januar 2018

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Endlich ist es fertig, das schöne Kochbuch.
»Kochglück ohne Grenzen« war der Titel des Projektes und steht nun auch auf dem Buchumschlag. Interessierte der »Peitzer Acht« der Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH, der aufwind gGmbH, aus der Volkshochschule und des Interkulturellen Stadtgartens haben sich insgesamt 20 mal getroffen und gemeinsam gekocht. Alle Gerichte wurden erst ausprobiert, bevor sie in die Liste der zu veröffentlichenden Gerichte aufgenommen wurden. Es sind natürlich viel mehr Speisen angerichtet worden - es gingen nur nicht alle in ein Kochbuch.
Jeder konnte seine Lieblingsgerichte einbringen. Menschen aus unterschiedlichen Ländern waren dabei - zum Beispiel aus China, Senegal, Syrien, Irak und Polen. Es wurde selbst geerntetes Gemüse verarbeitet. Auch Fortbildungen zum Thema »Gesundes Kochen, »Superfood« und »Gewürzkunde« wurden durchgeführt. Der Weg war ein großes Ziel. Der hat schon mal allen großen Spaß gemacht. Manche waren von Anfang an dabei, andere kamen erst später dazu.

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Toleranz und Offenheit wurden gelernt und gelebt. Mit dem Kochbuch werden künftig Kurse an der Volkshochschule angeboten.
Und natürlich wird immer wieder auch gemeinsam gekocht.


Teilen macht Spaß!


11. Januar 2018

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Sylvia Mayer (links) begleitet seit 2011 die Projektwochen in der Integrationskita »Hilde Coppi« der Wichern Diakonie. Das »Haus der kleinen Forscher« bietet das Material und das Thema an. In dieser Experimentierwoche war der Körper das Haupt-Thema, auf allen naturwissenschaftlichen Gebieten. Natürlich der eigene Körper und auch die Wahrnehmung des anderen neben mir. Aber auch der Körper in der Mathematik. Ein Stück Kuchen ist ein Körper. Wie teile ich eine Torte? Viel Spaß hatten die Kinder, als sie lange Fäden über den Tisch legten. Erst den runden Tisch in zwei Hälften, dann in vier und so weiter. Endlich waren es 8 gleich große Teile - so viel Teile, wie auch Kinder dabei waren.
Laura Ziegler (mitte) war als Praktikantin dabei und Carolin Böhmert (rechts) als Erzieherin.

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Nun, alle Fäden weg und die Torte stand auf dem Tisch. Das ging dann fix - schnell war sie in acht Teile geteilt und der Kuchen schmeckte lecker. Was gelernt und Spaß dabei gehabt. So soll es sein.